Polizeibilanz Coronakrise München: Verstärkte Kontrollen am Samstag – viele Einsichtige, aber auch über 300 Anzeigen

Bereits 50.300 Kontrollen hat die Münchner Polizei seit der Ausrufung des Katastrophenfalles wegen der Coronakrise am Donnerstag vor zwei Wochen durchgeführt. Bislang wurden 1.413 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Verordnungen zu Eindämmung der Infektionen erstellt, 1.033 davon wegen Missachtung der Ausgangsbeschränkung.

 

Coronakrise Polizeikontrolle Englischer Garten München
Coronakrise Polizeikontrolle Englischer Garten München

(Update 29.3.2020) +++ Stark in die Höhe gefahren hat am sonnigen Samstag die Münchner Polizei die Zahl der Überprüfungen im Zusammenhang mit den Ausgangsbeschränkungen wegen der Coronakrise. Am 28. März 2020 wurden über 7.000 Kontrollen durchgeführt. Die meisten Kontrollierten verhielten sich vernünftig und gingen nach einer Ermahnung ihrer Wege. Aber es wurden auch 344 Verstöße angezeigt, davon 324 wegen der Ausgangsbeschränkung. 

Ein Schwerpunkt dabei war die Ruderregatta Strecke im Münchner Norden. Hier wurden wegen des erhöhten Freizeitaufkommens auch Lautsprecherdurchsagen vorgenommen. Hierbei wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass ein längeres Verweilen an einer Örtlichkeit nicht gestattet ist. Wie ertappte Corona-Ignoranten auf Polizeikontrollen reagieren, zeigt das Beispiel einer vierköpfigen Personengruppe. Nachdem sie nach einer Lautsprecherdurchsage unbeeindruckt weiterhin auf einem Steg am Ostufer der Regattastrecke lagen, ging eine Polizeistreife auf sie zu.  Als sie die Beamten näher kommen sahen, sprangen plötzlich alle auf und fingen an “Hampelmänner“ an Ort und Stelle zu praktizieren. Auch diese plötzliche sportliche Betätigung half hier aber nicht. Alle vier wurden eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

(Update 28.3.2020) +++ Die Zahl der Kontrollen der Münchner Münchner Polizei steigt. Damit auch die Zahl der Anzeigen. 6.000 Überprüfungen im Zusammenhang mit der Coronakrise wurden von Freitag bis Samstagmorgen durchgeführt. 251 Anzeigen hagelte es dabei, davon 228 wegen des Verstoßes gegen die Ausgangsbeschränkungen. 

Es war wieder eine Hausparty, die besonders erwähnenswert ist. Am Freitag gegen 18.35 Uhr wurde eine Polizeistreife nach Englschalking gerufen, weil sich dort nicht berechtigte Gäste in einer Wohnung aufgehalten haben. Ein 31-Jähriger und dessen Mitbewohnerin hatten einen 27-Jährigen eingeladen und feierten. Der Wohnungsinhaber war gar nicht damit einverstanden, dass der Gast die Wohnung verlassen sollte. Unvermittelt griff er einen der Polizisten an und verletzte ihn so an der Hand, dass dieser danach nicht mehr dienstfähig war. Den 31-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der 27-Jährige wurde wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

(Update 27.3.2020) +++ Von Donnerstag, 26. März 2020, bis Freitagmorgen kontrollierte die Münchner Polizei wieder sehr intensiv die Einhaltung der Verordnung zu den Einschränkungen wegen der Coronakrise. 5.000 Überprüfungen wurden durchgeführt, 137 Verstöße dabei angezeigt, wovon 135 die Ausgangsbeschränkung betreffen. 

Einen besonders kuriosen Verstoß dagegen meldet die Polizei im heutigen Pressebericht. Zwei Personen wollten in München-Bogenhausen auf der Straße Klopapierrollen verhökern. Ein Bürger hatte den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass diese in der Klausenburger Straße mit Klopapierrolen “rumwedeln” würden und dies verkaufen wollten. Vor Ort hat eine Streife der Polizei eine 28-jährige Frau aus dem Landkreis und einen 33-jährigen Münchner kontrolliert. Dabei stellt sich heraus, dass diese tatsächlich dabei waren, die knappe Ware weiter zu verkaufen. Die beiden Personen wurden daraufhin wegen eines Verstoßes gegen die Gewerbeordnung und dem Verstoß gegen die Verordnung wegen der Ausgangsbeschränkungen angezeigt. 

(Update 26.3.2020) +++ Im Zeitraum vom 25. März 2020 bis 26. März 2020 war die Polizei wieder reichlich mit Kontrollen beschäftigt , um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen zu überprüfen. Über 6.000 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 108 Verstöße angezeigt. Davon betrafen 104 die Ausgangsbeschränkung. 

Am Mittwoch, 25. März 2020, gegen 23:20 Uhr, rief ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 an und teilte mit, dass in einem Mehrfamilienhaus in der Tegernseer Landstraße in Obergiesing eine Party stattfinden würde. Streifen der Polizeiinspektion 23 (Giesing) und einer Einsatzhundertschaft fuhren zu der Örtlichkeit und stellten in einer Wohnung zwei Münchner (beide 49 Jahre alt) fest, die dort laut Musik hörten und alkoholische Getränke konsumierten. Einer der beiden hatte einen anderen Wohnsitz und war dort zu Gast. Dem Gast wurde ein Platzverweis erteilt und beide wurden wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. 

(Update 25.3.2020) +++ Im Zeitraum vom 24. März 2020 bis 25.März 2020 gab es mehrere Einsätze und Kontrollen der Münchner Polizei, um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen zu überprüfen. Über 6.400 Überprüfungen wurden in dem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden über 290 Verstöße festgestellt. In 137 Fällen mussten Verantwortliche wegen dieser Verstöße angezeigt werden. Davon betrafen 121 die Ausgangsbeschränkung.

Am Dienstag, 24. März 2020, gegen 23:35 Uhr, alarmierte ein Zeuge den Polizeinotruf 110 und teilte mit, dass in einem Haus in der Landwehrstraße in der Ludwigsvorstadt eine Party stattfinden würde. Sechs Personen hörten dort laute Musik und konsumierten alkoholische Getränke. Zwei 22-Jährige wohnten dort, die anderen vier Personen im Alter von 20 bis 30 Jahren waren dort zu Besuch. Ihnen wurden Platzverweise erteilt. Alle sechs in der Wohnung Anwesenden wurden wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Bei der 20-Jährigen wurden zudem Drogen gunden. Sie wurde wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. 

Ebenfalls am Dienstag gegen 22:00 Uhr, teilte ein Mitteiler dem Polizeinotruf 110 mit, dass in einem Haus in der Emanuelstraße in Schwabing eine Party mit lauter Musik stattfinden würde. Zwei Streifen der Polizeiinspektion 13 fuhren hin und trafen in einer Wohnung zwei Frauen (22 und 45 Jahre) an. Beide Frauen wohnten in dem Anwesen, jedoch war die 22-Jährige aus einer anderen Wohnung. Sie waren nicht verwandt und wollten sich nur besuchen. Beide wurden wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Dazu bemerkten die Beamten einen starken Marihuana-Geruch in der Wohnung. Bei beiden Frauen wurden geringe Mengen von Marihuana gefunden. Beide wurden wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. 

(Update 24.3.2020) +++ Über einen kuriosen Einbruch, der schon in der letzten Woche stattgefunden hat, berichtet die Münchner Polizei im Zusammenhang mit der Coronakrise. In der Nacht vom letzten Montag auf Dienstag sind unbekannte Täter in den Lagerraum einer Pizzeria in Obersendling eingebrochen. Es wurden von dort 22 Säcke Mehl, á 25 Kilogramm, 17 Stühle und eine Teigmaschine entwendet. Der Gesamtwert der gestohlenen Sachen liegt bei mehreren tausend Euro.

Außerdem beschäftigt die Polizei seit Anfang März eine ungewöhnliche Diebstahlserie in Münchner Krankenhäusern. Hierbei wurden durch bislang unbekannte Täter unter anderem Schutzanzüge, Flaschen mit Handdesinfektionsmittel und Nasen- und Mundschutzmasken entwendet. 

Im Zeitraum zwischen Montag, 23. März 2020 und Dienstag, 24. März 2020, kam es im Bereich des Polizeipräsidiums München im Zusammenhang mit der gültigen Allgemeinverfügung zu über 140 Einsätzen in Bezug auf Meldungen aus der Bevölkerung zu Verstößen gegen die Allgemeinverfügung. Ergänzend dazu war die Münchner Polizei aber mit Streifen unterwegs und kontrollierte die Einhaltung der geltenden Regelungen. Insgesamt kam es hier über 5.300 Kontrollen bei denen knapp 200 Verstöße festgestellt wurden. In über 120 Fällen kam es bei diesen Verstößen zu Anzeigen durch die Polizei.

(Update 23.3.2020) +++ Im Zeitraum zwischen Sonntag, 22. März 2020, und Montag, 23. März 2020, kam es im Bereich des Polizeipräsidiums München im Zusammenhang mit der gültigen Allgemeinverfügung zu über 100 Einsätzen nach Meldungen aus der Bevölkerung zu Verstößen gegen die Anordungen. Ergänzend dazu war die Münchner Polizei aber auch eigeninitiativ unterwegs und kontrollierte die Einhaltung der Regelungen.

Insgesamt kam es hier über 4.000 Kontrollen, bei denen über 200 Verstöße festgestellt wurden. In 61 Fällen kam es bei diesen Verstößen zu Anzeigen durch die Polizei.

Ein einem außergewöhnlichen Fall widmete sich die Polizei auch. Ein 33-jähriger Münchner hatte in der letzten Woche ein Ekelvideo auf Youtube gestellt. Dabei war zu sehen, wie er in der Münchner U-Bahn unterwegs war und mit der Zunge einen Fahrkartenaustomaten, eine Haltestange in einem U-Bahnzug und den Handlauf einer Rolltreppe ableckte. Er erstellte daraus einen Clip, in dem er Bezug auf den Coronavirus nahm und veröffentlichte es. Er konnte von der Polizei ausfindig gemacht und vorläufig festgenommen werden. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen
Körperverletzung ermittelt.

Da bei unseren Lesern viele Fragen auftauchen: Einen guten Überblick, was momentan in Bayern erlaubt und verboten ist. Die Antwort auf die meisten Fragen gibt es unter www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php


(Update 22.3.2020) +++ Die Münchner Polizei hat am Samstag die Kontrollen verstärkt, ob die Vorschriften der Ausgangsbeschränkung eingehalten werden. Von Samstag, 6 Uhr, bis Sonntag, 6 Uhr, waren über 400 Polizeibeamte in der Stadt und im Landkreis München eingesetzt, um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen zu überprüfen. Dazu riefen viele Einwohner beim Polizeinotruf 110 an und teilten mit, dass sie auch Verstöße festgestellt hätten.

Schwerpunkte dieser Einsätze waren wieder die Überprüfungen von gastronomischen Betrieben, Ladengeschäften sowie der Ausgangsbeschränkungen. Über 5.300 Überprüfungen wurden in dem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden über 160 Verstöße festgestellt.
In 133 Fällen mussten Verantwortliche wegen Verstößen angezeigt werden. Davon betrafen 121 die Ausgangsbeschränkung.

Hier einige Beispiele von Beanstandungen, die zu Anzeigen führten:

Am Samstag, 21. März 2020, gegen 14 Uhr, teilte ein Zeuge dem Polizeinotruf 110 mit, dass ein Friseurgeschäft im Lehel nach seinem Eindruck geöffnet hätte. Eine Streife in Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) überprüfte die Örtlichkeit und stellte fest, dass tatsächlich Geschäftstätigkeiten stattfanden. In dem Betrieb befanden sich vier Personen (21 bis 50 Jahre alt, einer mit Wohnsitz im Landkreis Bad Tölz Wolfratshausen und die anderen drei aus München). Allen vier Personen wurde ein Platzverweis erteilt und sie wurden wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Am Samstag, 21. März 2020, gegen 23:45 Uhr, informierte jemand die Polizei und er teilte mit, dass sich mehrere Personen in einer Shisha-Bar in der Isarvorstadt befinden würden. Mehrere Streifen fuhren zu der Örtlichkeit und überprüften diese. Die Schaufenster der Bar waren von innen abgeklebt und es wurden neun Personen angetroffen, die die dortigen Angebote konsumierten. Bei allen Anwesenden wurde die Identität festgestellt, ihnen wurden Platzverweise erteilt und sie wurden wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Ein 31-Jähriger mit Wohnsitz in München, der für den Betrieb verantwortlich ist, war bei den Maßnahmen sehr unkooperativ und er musste zur weiteren Sachbearbeitung auf die Polizeiinspektion 14 (Westend) mitgenommen werden. Nach der Anzeigenerstattung wurde er von dort wieder entlassen und er wurde auf die Bestimmungen, die seinen Betrieb betreffen, hingewiesen.

Am Sonntag, 22. März 2020, gegen 0:30 Uhr informierten Zeugen die Polizei, da aus einer Wohnung in der Sailerstraße in Schwabing laute Partygeräusche kamen. Zwei Streifen der Polizeiinspektion 43 (Olympiapark) fuhren dahin und stellten sechs Personen in der Wohnung fest (24 bis 33 Jahre alt, alle aus München, darunter die beiden Bewohner der Wohnung), die dort eine private Feier abhielten. Alle wurden wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt und den vier Gästen wurden Platzverweise erteilt.

 


(Erstmeldung 21.3.2020) +++ Die Polizei in München überprüft die Einhaltung der Allgemeinverfügungen wegen der Coronakrise sehr intensiv. Schwerpunkte waren dabei am Donnerstag und Freitag die Einhaltung der Verbote bei den Ladengeschäften, in der Gastronomie und bei Veranstaltungen. Außerdem wurden die Freizeitoasen der Münchner, wie der Englische Garten in München, überwacht, ob sich die Besucher an die behördlichen Anordnungen halten. 

370 Beamte haben am Donnerstag 2.900 Überprüfungen durchgeführt. Dabei wurden 500 Verstöße (17 Prozent) festgestellt.  “In vielen Fällen hatten die angetroffenen Personen Verständnis für die aktuelle Problematik und befolgten die Anweisungen der Polizei. In 37 Fällen mussten Verantwortliche wegen Verstößen angezeigt werden.”, so Polizeisprecher Sven Müller. Besonders renitent zeigte sich eine Gruppe von mehreren Personen, die sich am 19. März 2020 gegen 20.50 Uhr unterhalb der Thalkirchner Brücke aufhielt, wobei sie Musik hörten, alkoholische Getränke konsumierten und dabei keinen Mindestabstand zueinander von 1,5 Meter einhielten. Sie wurden von den Einsatzkräften aufgefordert die Bestimmungen einzuhalten. Zwei Personen, 22 und 23 Jahre alt, verhielten sich . Der 22-Jährige hustete und spukte zudem in Richtung der Beamten. Dazu behauptete er, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Beide Tatverdächtige wurden nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Am Freitag bis Samstagmorgen waren 200 Beamte eingesetzt, um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügung zu überprüfen. Schwerpunkte dieser Einsätze waren wieder die Überprüfungen von gastronomischen Betrieben, Ladengeschäften sowie feiernde Menschengruppen. Über 2.400 Fälle wurden in dem Zeitraum abgearbeitet. Dabei wurden über 200 Verstöße (8 Prozent) festgestellt. Davon betrafen 10 die neue, ab Samstag 0.00 Uhr geltende Ausgangsbeschränkung. In 25 Fällen reichte eine Aufklärung oder Verwarnung nicht mehr aus und Verantwortliche mussten wegen Verstößen angezeigt werden. 

Schwerpunkt der Anzeigen war dabei der Flaucher. Hier mussten 15 Anzeigen wegen Gruppenbildung verhängt werden. So befanden sich zum Beispiel sieben Personen im Alter von 18 bis 21 Jahren, alle mit Wohnsitzen in München),gegen 18.30 Uhr am dortigen Isarufer. Sie hielten den Mindestabstand von 1,5 Meter nicht ein, tranken alkoholische Getränke und hatten ein Lagerfeuer angezündet. Sie erhielten einen Platzverweis und wurden wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. 

Die Münchner Polizei ist auch für den Landkreis München zuständig. Dort wurden am 20. März 2020, gegen 16.45 Uhr,  fünf Personen in einem Biergarten einer Gastwirtschaft in Garching angetroffen, wo sie alkoholische Getränke konsumierten. Ihnen wurde von Beamten der Polizeiinspektion 48 (Oberschleißheim) ein Platzverweis erteilt. Einer aus der Gruppe, ein 49-Jähriger aus dem Landkreis München, befolgte dies nicht. Er weigerte sich beharrlich die Örtlichkeit zu verlassen und die Maßnahme musste mit unmittelbarem Zwang durchgesetzt werden. Dabei wehrte er sich körperlich gegen die Beamten. Er wurde wegen eines Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt. 

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