München: Hund erschreckt Polizeipferd – Polizistin stürzt und verletzt sich

Eine Polizistin der Reiterstaffel hat sich am Freitag bei einem Sturz von einem Polizeipferd am Rücken verletzt. Das Polizeipferd hatte sich von einem Dobermann erschrecken lassen und ist durchgegangen.

Reiterstaffel Polizei München
Symbolbild Reiterstaffel Polizei München

Am 30. Oktober 2015, um 15.05 Uhr, ist eine 32-jährige Polizeibeamtin der Reiterstaffel auf ihrem Dienstpferd „Karlo Brauner“ auf einem offenen Gelände in der Nähe des Paul-Ehrlich-Weges in Allach  geritten. Sie wurde von einem Kollegen mit seinem Dienstpferd begleitet.  Zur gleichen Zeit ging dort ein 78-jähriger Münchner mit seinem Hund (Dobermann) spazieren.
Die Pferde befanden sich in einem leichten Galopp und als der Hund die Pferde bemerkte, lief er auf diese zu. Das Pferd der 32-Jährigen erschrak und erhöhte die Geschwindigkeit. Es ging von einem leichten in einen rasanten Galopp über. Bei einem plötzlichen Richtungswechsel des Pferdes stürzte die Polizeibeamtin vom Pferd herunter. Dabei verletzte sie sich am Rücken. Sie wurde von einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.  Das Pferd blieb unverletzt und konnte von dem Streifenpartner der Beamtin eingefangen werden. Der Hundehalter wurde wegen einer fahrlässigen Körperverletzung angezeigt.

 

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