Corona-Ticker München: Ampel weiter auf dunkelrot – Inzidenz 114,5 – 300 neue Fälle

In der Stadt München treten laufend neue Fälle von Infizierten mit den Coronavirus auf. Das Stadtmagazin München 24 berichtet in einem Liveticker über die Entwicklung der Corona-Pandemie in der Landeshauptstadt.

Corona Infektionen München 7-Tage-Inzidenz pro 100000 Einwohner Oktober 2020
Corona Infektionen München 7-Tage-Inzidenz pro 100000 Einwohner Oktober 2020

(26.10.2020) +++ Laut RKI ist die Inzidenz in München auf 114.5 gestiegen. Es wurden gestern 283 neue Fälle registriert – an einem Sonntag, wo normalerweise im Tagesvergleich einer Woche wenige Infektionen registriert werden. 

(25.10.2020) +++ Die Corona-Ampel in München springt auf dunkelrot, nachdem die 7-Tages-Inzidenz in der Landeshauptstadt auf 100,6 gestiegen ist. 206 Neuinfektionen wurden gestern dem Robert-Koch-Institut gemeldet. Außerdem sind zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hinzugekommen. 239 Personen aus München sind bislang verstorben. Aktiv infiziert sind 2.571 Personen.

Das Erreichen des Grenzwertes von 100 bedeutet, dass die Sperrstunde in der Gastronomie auf 21 Uhr vorverlegt wird. Das gilt auch für das Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen sowie das Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Plätzen wie Gärtnerplatz in der Isarvorstadt oder Wedekindplatz in Schwabing. Veranstaltungen sind nur mehr mit maximal 50 Personen erlaubt. Die neuen Einschränkungen gelten ab Montag, 26.102020, 0.00 Uhr.

(24.10.2020) +++ München hat einen Inzidenzwert von 98,3 erreicht und steht damit kurz vor dem Umschalten der Corona-Ampel auf dunkelrot. Beim Erreichen einer Inzidenz von 100 würden die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie weiter verschärft. Konkret heißt das, dass die Sperrstunde in der Gastronomie, das Alkoholverkaufsverbot in Tankstellen sowie das Alkoholkonsumverbot auf festgelegten öffentlichen Plätzen auf 21 Uhr vorverlegt wird sowie Veranstaltungen nur mehr mit maximal 50 Personen erlaubt sind. 

Am Freitag sind 223 Neuinfektionen in München registriert worden. Aktiv als infiziert gemeldet sind nun 2.438 Personen. Mit dem Erreichen des Inzidenzwertes von 98,3 ist der Rekordwert der ersten Welle vom 3. April 2020 eingestellt worden. 

(23.10.2020) +++ Das Niveau der Neuinfektionen bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie gestern. Am Donnerstag wurden 270 neue Fälle in München registriert. Die Inzidenz hat sich auf 86,8 erhöht. Die Reproduktionszahl ist auf 1,5 gestiegen. 

(22.10.2020) +++  290 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind am Mittwoch, 21.10.2020, in München registriert worden. Das ist der höchste Tageswert seit Beginn der Pandemie. Am 23. März, etwa zwei Wochen nachdem die ersten Infektionen in der Landeshauptstadt festgestellt wurden, wurden 274 Fälle registriert. Damit ist die Entwicklung hier ähnlich, wie sie bundesweit zu beobachten ist. Mit 11.287 Fällen sind am Mittwoch in Deutschland so viele wie noch nie gemeldet worden.

Mit dem sprunghaften Anstieg der Infektionen in München ist auch die 7-Tages-Inzidenz weiter auf 82,4 sowie die Reproduktionszahl auf 1,12 gestiegen. Aktiv infiziert sind momentan in der Stadt 2.165 Personen, doppelt so viel noch vor 14 Tagen. Am Mittwoch ist außerdem ein weiterer Todesfall hinzugekommen (jetzt 237 gesamt).

(21.10.2020)  +++ Mit 188 Neuinfektionen in München wurde ein neuer Rekordwert im Oktober erreicht. Daher steigt auch die 7-Tages-Inzidenz weiter auf 75,3. Einen solchen hohen Wert gab es letztmalig am 7. April. Aktuell sind in der Landeshauptstadt knapp 2.000 Einwohnerinnen und Einwohner infiziert. 

(19.10.2020) +++ Am Samstag sind in München 172 neue Fälle gemeldet worden. Das ist der höchste Wochenend-Wert seit dem 28. März 2020. Die 7-Tages-Inzidenz ist auf 69,5 gestiegen, der höchste Wert seit Ende April. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,26. Aktuell sind 1.772 Personen in der Landeshauptstadt infiziert. 

(18.10.2020) +++ Am Freitag sind in München 143 Neuinfektionen registriert worden. Die Inzidenz hat sich auf 60,6 erhöht. Aktuell sind 1.645 Personen in der Landeshauptstadt mit Infektionen gemeldet. Das ist der höchste Stand seit dem 21. April. Außerdem werden drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronoavirus verzeichnet. Die Zahl der Verstorbenen ist damit auf  236 gestiegen. 

(17.10.2020) +++ München hat verschärfte Maßnahmen beim Infektionsschutz beschlossen. Unter anderem wurde die Pflicht zum Tragen von Masken wurde in der Altstadt ausgeweitet. Bei kulturellen Veranstaltungen gilt die Maskenpflicht jetzt auch am Platz. Auch Grundschüler müssen im Unterricht jetzt die Mund-Nasenbedeckung tragen. In der Gastronomie ist die Sperrstunde auf 22 Uhr festgelegt. Private Feiern sind auf fünf Personen beschränkt.

(16.10.2020) +++ 153 Neuinfektionen in München meldet das Gesundheitsamt München. Die 7-Tages-Inzidenz steigt auf 57,7 (Wert von Robert-Koch-Institut übernommen. Auch deutschlandweit bewegt sich das Infektionsgeschehen mit 7.334 neuen Fällen auf Rekordkurs. 

Das Gesundheitsamt München hat auf die unterschiedlichen Inzidenzwerte vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und RKI jetzt reagiert, die durch den Meldeverzug entstehen (siehe 14.10.20). Es wird nun von der Stadt München der jeweils höhere Wert für die eigene Beurteilung der Lage herangezogen. 

(15.10.2020) +++ In München wurden am Mittwoch 116 neue Fälle registriert. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 54,6, etwas weniger als gestern. 

(15.10.2020) +++ Der Freistaat Bayern hat am 15.10.20 eine Corona-Ampel eingeführt. Die Beschränkungen bei einer Inzidenz von mehr als 50 gelten in München bereits seit gestern. 

(14.10.2020) +++ Am Dienstag sind in München 153 Neuinfektionen gemeldet worden. Damit ist die Inzidenz weiter auf 55,99 gestiegen. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit (LGL) gibt 52,15 an, also einen gesunkenen Wert gegenüber gestern. Angesichts der Tatsache, dass die 7-Tages-Inzidenz beim Schwellenwert von 50 eine Auswirkung auf die Verschärfung oder Lockerung von Maßnahmen in der Pandemiebekämpfung hat, beschweren sich über Twitter immer mehr User, warum die Meldewerte so unterschiedlich sind. 

Der User “marcel” schreibt: “Es ist absolut unverantwortlich, dass 7 Monate in einer Pandemie immer noch irgendwelche Zahlen falsch oder verspätet übermittelt werden.” Darauf reagiert das Gesundheitsreferat der Stadt mit der Antwort: “Die Stadt übermittelt jeweils um 16 Uhr die Neuinfektionen, die ihr bis dahin von den Laboren gemeldet wurden, an das LGL. Gestern wurden dem RGU erst danach noch rund 60 positive Testergebnisse übermittelt, die jetzt im RGU-Bericht – aber (noch) nicht beim LGL – enthalten sind.”

(13.10.2020) +++ Am Montag sind 104 Neuinfektionen in München gemeldet worden. Laut Robert-Koch-Institut steigt 7-Tages-Inzidenz auf 53,7. Insgesamt sind bislang 12.681 Infektionen registriert worden. 11.162 gelten als genesen, 229 Personen sind verstorben. Daraus ergeben sich 1.290 Personen, die aktiv infiziert sind, der höchste Wert seit zwei Wochen. 

(12.10.2020) +++ Am Sonntag wurden 54 neue Infektion in der Landeshauptstadt registriert. Damit ist die 7-Tages-Inzidenz wieder über den Schwellenwert von 50 auf 50,6 gestiegen. Die Stadt hat daher die Maßnahmen wieder verschärft. Ab 14. Oktober 2020 um 0.00 Uhr gibt’s unter anderem wieder Maskenpflicht in der Altstadt sowie maximal fünf Personen an einem Tisch in den Gaststätten sowie bei privaten Treffen. Neu ist ein Alkohol-Ausschankverbot in der Gastronomie ab 22 Uhr.

(11.10.2020) +++ Am Samstag sind in München 92 Neuinfektionen registriert worden. Die 7-Tages-Inzidenz ist auf 48,60 gestiegen und kommt dem Schwellenwert von 50 wieder näher, ab dem Beschränkungen des öffentlichen Lebens drohen. Aktuell sind 1.282 Personen in München als infiziert registriert. Das ist der höchste Wert bislang im Oktober. Die Reproduktionszahl ist leicht auf 1,29 gefallen. 

(10.10.2020) +++ Es sind vor allem die Großstädte in Deutschland, in denen die Neuinfektionen in die Höhe schnellen. München steht im Vergleich zu Berlin-Neukölln (133,9)  oder Frankfurt (65,2) steht München mit einem Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 47,7 noch einigermaßen gut da. Doch auch in München zeigt der Pfeil nach oben. Am Freitag waren es 158 Infektionen, die neu registriert wurden. 

(9.10.2020) +++ Die Drittligaspiele am Samstag des TSV 1860 München gegen Lübeck im Grünwalder Stadion und von Türkgücü gegen Wehen finden nun doch ohne Zuschauer statt. Der Grund: Die 7-Tages-Inzidenz in München bewegt sich mit 42,38 wieder in Richtung der kritischen Marke von 50. 

Der Krisenstab der Stadt München hat am Freitag beschlossen, dass die Fußballspiele bis zum 25. Oktober 2020 ohne Zuschauer stattfinden müssen. Betroffen sind vor allem die Drittliga-Spiele morgen des TSV 1860 gegen Lübeck im Grünwalder Stadion und von Türkgücü gegen Wehen im Olympiastadion. Ursprünglich war den Vereinen am Mittwoch mitgeteilt worden, dass am Samstag Zuschauer in Höhe von maximal zehn Prozent der jeweiligen Stadionkapazität zugelassen werden können, da die Münchner 7-Tage-Inzidenz an diesem Tag mit 34,7 (RKI) knapp unter dem Signalwert von 35 lag.

Von dem Zuschauerverbot sind noch weitere Spiele betroffen: TSV 1860 – Saarbrücken am 21.10., FC Bayern München – Atletico Madrid (Champions League) am 21.10. und FC Bayern- Eintracht Frankfurt am 24.10.

139 Neuinfektionen an einem Tag mit einer Steigerung der Inzidenz auf knapp 42,4  machten diese Maßnahme notwendig. Ursprünglich waren 10 Prozent der Zuschauerkapazität in den beiden Stadien zugelassen worden. Viele Fußballfans in München fieberten schon dem ersten Ligaspiel seit 15 Jahren im Olympiastadion entgegen. Weil die Terminkapazitäten im Grünwalder Stadion durch den Aufstieg von Türkgücü in die dritte Liga nicht ausreichen, richtet der Verein einige Partien im Olympiastadion aus. 

In einer Stellungnahme bedauert der TSV 1860 München, dass nun doch keine Zuschauer ins Grünwalder dürfen: ” Der TSV 1860 bedauert die Entwicklung der Inzidenzzahlen, die noch einmal deutlich gestiegen sind und dafür sorgen, dass die zuerst 3.000 und danach noch 1.500 Fans, die sich auf einen Stadionbesuch gefreut haben, nicht ins Stadion kommen dürfen. Gleichzeitig möchten wir an dieser Stelle alle Löwen sensibilisieren, im Alltag die Hygieneregeln und Abstandsgebote einzuhalten, damit sich die Pandemielage baldmöglichste verbessert und wir hoffentlich bald wieder mit unseren Fans im Rücken antreten können.”

(8.10.2020) +++ Die Zahl der Neuinfektionen beträgt am Dienstag 131 Fälle. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz wieder stärker auf nunmehr 39,08. Auch die Zahl der coronabedingten Todesfälle nimmt wieder zu. Seit dem Wochenende sind vier Personen verstorben. 

Bislang wurden in München 12.131 Personen registriert, die positiv auf den Coronavirus getestet wurden . 10.780 gelten wieder als genesen. Aktuell infiziert sind in der Landeshauptstadt momentan 1.122. Die Reproduktionszahl hat sich mit Stand 7.10. auf 1,25 erhöht. 

(7.10.2020) +++ Um den Signalwert von 35 bewegt sich momentan in München die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern in München. Deshalb bleiben einige Einschränkungen in Kraft. Ab Freitag dürfen sich aber wieder 100 Personen für private Feiern im Freien treffen. Der Corona-Krisenstab der Stadt München hat außerdem beschlossen, dass die Drittliga-Spiele vom TSV 1860 und Türkgücü mit Zuschauern stattfinden dürfen. Höchstgrenze ist hier 10 Prozent der zugelassenen Zuschauerkapazitäten im Grünwalder Stadion und im Olympiastadion.

München hat nach 115 Neuinfektionen am Dienstag mit 35,68 wieder den Signalwert von 35 bei der 7-Tages-Inzidenz erreicht. Deshalb ist der Krisenstab mit Lockerungen von Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie noch sehr vorsichtig. Bei den Regeln, die ab Freitag, 9. Oktober, gelten, gibt es eine Erleichterung. Bei privaten Feiern, wie zum Beispiel Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern, aber auch Vereins- und Parteisitzungen, sowie nicht öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen unter freiem Himmel sind wieder bis zu 100 Teilnehmende gestattet. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen bleibt es bei 25 Personen.

Da es aber in München noch keine stabile Tendenz für ein Infektionsgeschehen unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen gibt, werden die weiteren Corona-Maßnahmen um eine Woche verlängert. Deshalb bleiben bis einschließlich Donnerstag nächster Woche Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie nur gestattet in Gruppen von maximal 10 Personen oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands. Auch gilt weiterhin am kommenden Wochenende von Freitagabend bis Sonntagfrüh das Alkoholverbot zum Außer-Haus-Verkauf ab 21 Uhr und zum Konsum im öffentlichen Raum ab 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages am Baldeplatz, Gärtnerplatz, Gerner Brücke, Wedekindplatz sowie an den Isarauen zwischen Reichenbachbrücke und Wittelsbacherbrücke.

TSV 1860 enttäuscht

Die Ligaspiele von Türkgücü gegen die SV Wehen im Olympiastadion in München sowie des TSV 1860 gegen Lübeck im Grünwalder Stadion am Samstag dürfen mit Zuschauern stattfinden – allerdings nur mit maximal zehn Prozent der jeweiligen Stadionkapazität. Die Löwen sind über die Entscheidung enttäuscht. Denn sie haben mit 3.000 Zuschauern geplant. Nun dürfen nur 1.500 rein. “Es gab eine klare Regelung: Liegt der Inzidenzwert über 35 wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt, liegt der Wert darunter, können 3.000 Zuschauer zugelassen werden. Die jetzt gefällte Entscheidung trifft bei uns auf Unverständnis und wirft sämtliche Planungen der vergangenen Wochen über den Haufen. Die Löwen werden Ihren treuen Fans zeitnah eine Lösung der Ticketvergabe für das Heimspiel am Samstag präsentieren, werden nach aktueller Lage aufgrund dieser Entscheidung der Stadt München jedoch der Hälfte des Löwen-Rudels, das sich bereits auf einen Stadionbesuch gefreut hatte, wieder absagen müssen.”, schreibt der Drittligist in einer Pressemeldung. 

Als der Stab der Stadt am Vormittag tagte, war schon klar, dass München am Montag wieder den Grenzwert von 35 überschritten hat. Offiziell ausgewiesen sind in der Statistik der Stadt 34,66, weil die Zahlen vom Landesamt für Gesundheit übernommen werden. Die hinken aber regelmäßig einen Berichtstag nach. Berechnet man die aktuelle Zahl, dann ist der Wert mit den 115 Neuinfektionen am Montag wieder auf 35.69 gestiegen, womit die Beschränkung der Zuschauerzahl nachvollziehbar wäre. 

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