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Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen zu Gast bei Bogner auf der ISPO in München

Beim großen Ski-Legendentreffen von Bogner auf der Internationalen Sportartikelmesse (ISPO) in München war am Sonntag Streif-Sieger ThomasDreßen zu Gast.

Thomas Dreßen, Willy Bogner Thomas Dreßen bei Bogner auf der ISPO München am 28.1.2018 Foto: Brauer-Photos / G.Nitschke
Thomas Dreßen, Willy Bogner
Thomas Dreßen bei Bogner auf der ISPO München am 28.1.2018
Foto: Brauer-Photos / G.Nitschke

Zum Start der ISPO war am 28. Januar 2018 auch Streif-Sieger Thomas Dreßen zu Gast bei dem offiziellen Ausrüster der deutschen Alpinen Ski-Nationalmannschaft, dem Münchner Unternehmen Bogner.  Nach einer Führung über den Messestand war noch genug Zeit zum Fachsimpeln mit Willy Bogner sowie Bogner-CEO Andreas Baumgärtner, dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Reitzle und Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Alexander Liegl über die gemeinsame Leidenschaft: die Berge und den Skisport. „Ich finde es total cool, hier zu sein und einen ersten Blick auf die neue Kollektion zu werfen“, sagte Dreßen, der vor einer Woche sensationell die Hahnenkamm-Abfahrt auf der legendären Streif in Kitzbühel gewonnen hatte.

„Bogner steht für Skisport. Es ist toll, dass unser Sport so einen hohen Stellenwert im Unternehmen hat“, sagte der 24-jährige Mittenwalder, den nicht nur die Funktionalität der Bekleidung begeistert hat. „Mir taugt einfach die Kollektion. Sie ist sehr stylisch, aber trotzdem locker und lässig.“ Er freue sich jedes Jahr auf die Einkleidung der Alpinen Ski-Nationalmannschaft des Deutschen Skiverbandes. „Das ist einfach ein cooles Outfit, das wir den ganzen Winter anziehen dürfen.“ Vor allem das von Bogner kreierte, typische Flammenmuster hat es Dreßen angetan: „Ich kann mich noch genau an meinen ersten Rennanzug erinnern. Das war ein Highlight. Ich war so stolz!“

Stolz ist auch Willy Bogner auf den erst dritten deutschen Sieger des berühmtesten und gefährlichsten Abfahrtsrennens der Welt. Ihm selbst war es nie gelungen, auf der Streif zu triumphieren. „Ich bin ein paar Mal ganz gut gewesen, aber für den Sieg hat es nicht gereicht“, erinnerte sich der ehemalige Weltklasse-Skirennläufer. „Was Thomas in Kitzbühel geleistet hat, ist phänomenal. Das tut dem Skisport in Deutschland so gut. Ich freue mich besonders, dass der Deutsche Skiverband neben den tollen Erfolgen seiner sympathischen Athleten Viktoria Rebensburg, Felix Neureuther und Co. jetzt auch in den schnellen Disziplinen wieder um den Sieg mitfährt.“

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